Weisheit aus dem Logbuch

Lieber Unsinn als gar keinen Sinn.

Alles ist im Fluss der Höhen und Tiefen.

Leben verändert sich, nichts bleibt stehen. Wer meint, es bliebe etwas stehen, sollte seine Wahrnehmung überprüfen.

Unsicherheiten im Leben aushalten, denn wo kein Ziel ist, sondern nur der Augenblick, da entstehen viele Unsicherheiten in Gedanken.

Gedanken brodeln wie ein stets aktiver Vulkan. Im Unterscheid zu diesem, kann man sie löschen wie Schnappschüsse.

Meinungen und Vorurteile sind die Glut des Hasses.

Das wahre Glück sucht sich meist ein einsames Plätzchen.

Es ist schön auf dem Lande zu leben und den Geist der Natur zu bewundern.

Der Zeitgeist spielt sich in den Städten ab. Auch deshalb werden die Menschen von den Städten angezogen. Aber was ist Zeitgeist mehr als die Hirngespinste eines Don Quijote?

Auch der Stadtmensch sollte es nicht versäumen, seinen Blick über den Stadtrand hinaus zu richten. Außerhalb der Stadt liegt mehr als ein Vorurteil, dort kann Weisheit liegen. Eine natürliche Weisheit, die sich gegen die geschaffene Armut (geistige und materielle) in den Städten richtet.

Der kapitalistische Zeitgeist mit seiner Ausbeutung der Natur ist die Spitze einer den Geist der Natur diskriminierenden Bewegung, die in der Spaltung von Subjekt und Objekt gipfelte.

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