Der Weg

Ich biete hier meinen Weg an, dass er auch dich ein Stück begleiten kann.
Was den Menschen ausmacht, sind die Wege, die er geht, für die er sich entscheidet oder, die ihn spontan bestimmen. Jeder Tag erfordert einen neuen Weg. Mein natürliches Sein ist meine Kunst, mein Weg. Hier sind Natur und Kunst eins.
Zunächst vermittelt die Kunst das Gefühl, auf dem Weg zu sein. Darauf folgt das Gefühl ebenso in der Natur auf dem Weg zu sein. Wodurch der Unterschied zwischen Natur und Kunst ebenso aufgehoben wird, wie zwischen Geist und Natur.

Damit ist auch das Ziel des Weges angedeutet, die All-Einheit oder auch Einheitswirklichkeit, in der die Dinge so genommen werden, wie sie sind und nicht mit Widerstand betrachtet werden, in den so viel Kraft gesteckt wird, alles danach zu beurteilen, wie man es gerne hätte. In der Einheitswirklichkeit lebt der Mensch sein Selbst und nicht mehr mit aller Macht sein alles bestimmendes und beherrschen wollendes Ich.
In der Einheitswirklichkeit ist der Weg auch das Ziel. Vorher sind Weg und Ziel noch voneinander getrennt und abgespalten, so wie es Geist und Materie ebenso sind wie alles was gegenüber erscheint.

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