Resümee aus dem 7-tägigen Zitate-Müßiggang

Ich habe als Resümee durch die kurze Reise in der langen Tradition des Müßigganges (nicht nur literarisch, sondern auch philosophisch) einige Zitate ausgewählt bevor ich meine „Gedanken in Muße zur Muße“ vorstellen möchte, die die Relevanz der Muße, auch in der heutigen Zeit, verdeutlichen sollen. Sie ist nicht nur eine Lebenseinstellung, die zu einem glücklicheren Leben führen kann, sondern auch erforderlich für ein selbstbestimmtes Leben.
Anton Tschechow:
„Wenn du das Leben begreifen willst, glaube nicht, was man sagt und was man schreibt, sondern beobachte selbst und denke nach….Lebe dein Leben und Amen“
Friedrich von Schlegel:
„Und doch ist das Sprechen und Bilden nur Nebensache in allen Künsten und Wissenschaften, das Wesentliche ist das (eigene) Denken und Dichten, und das ist nur durch Passivität möglich.“ 

„Um alles in eins zu fassen: je göttlicher ein Mensch oder ein Werk des Menschen ist, je ähnlicher werden sie der Pflanze; diese ist unter allen Formen der Natur die sittlichste und die schönste.“

Johann Wolfgang von Goethe
„Ihr lasst mich nicht, ihr bleibt dabei, 

Begehret Rat, ich kann ihn geben; 

Allein, damit ich ruhig sei,

Versprecht mir, ihm nicht nachzuleben.“
Einen Vergleich zur fernöstlichen Philosophie möchte ich mit Laotse nur andeuten:
„Tue nichts und alles ist getan.“

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